Über mich

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Hier eine ganz kurze Beschreibung zu dem wer und was ich bin, für die Menschen, die mich nicht kennen. Ich bin im Jahr 1946 hier in Strausberg geboren und bin somit wie man so schön sagt gebürtiger Strausberger unter den Hiesigen. Meine Schulzeit dauerte von 1953 bis 1965 und endete mit dem Abitur. Im Weiteren erlernte ich den Beruf eines Elektromonteurs, so hieß das damals, meistens einfach als Elektriker bezeichnet. 1975 bekam ich dann ich noch mit ganz guten Ergebnissen den Meister in diesem Beruf zustande, worin ich bis bis 1990 in zwei Strausberger Betrieben arbeitete.

Seit Ende Mai 1990 bis zum 06. Mai 2002 hatte ich die Ehre und das Glück in meiner Heimatstadt nach der politischen Wende 12 Jahre Bürgermeister zu sein. Seit dem 06. Mai 2002 befinde ich mich im Ruhestand und konnte mich auch mehr der Familie und auch meinem Hobby, Flugmodellbau – insbesondere Oldtimer, umfänglicher widmen.  11 Jahre Ruhestand waren auch 11 Jahre Unruhestand!

Das Loslassen von der hiesigen Politik, was auch Loslassen von fortwährenden Problemen bedeutet hätte, kam nicht zu Stande. Nachdem Freunde und Bekannte mich ein wenig inspiriert und ermuntert hatten, habe ich mich im Herbst 2008 zur Kommunalwahl als parteiloser Einzelkandidat den Bürgern zur Wahl gestellt. Ich bin seit dem gewählter Stadtverordneter und gehörte bis zu meiner Erkrankung im Jahr 2011 dem Ausschuss für Bauen und Umwelt an. Anfang 2011 hatte ich den Vorsitz abgegeben.
Weiterhin war ich bis 2011 als Mitglied im Ausschuss für Bildung, Jugend, Kultur und Soziales vertreten, wo ich mich vorrangig um die Belange sozial Schwacher, insbesondere um die Belange von Kinder und der älteren Generation unserer Stadt bemühte.

Doch Kommunalpolitik ist keine Harmonieübung und man muss für seine Ziele auch wacker eintreten – das konnte ich bisher und das wird auch zukünftig so sein.

Deshalb habe ich mich entschlossen, im Jahr 2014 abermals für die Stadtverordnetenversammlung Strausberg zu kandidieren – selbstverständlich nach gründlichem Abwägen gemeinsam mit meiner Frau. Wat mut, det mut…