2. Fokker EIII

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Nachdem ich so einfach von meinem derzeitigen Bauprojekt was schrieb, ist es vielleicht auch angebracht zu erklären, was die Fokker EIII überhaupt als Flugzeug im ersten Weltkrieg war. Neben Doppeldeckern, die haben aus meiner Sicht ihren eigenen Reiz, hat es damals in Majestätens Zeit auch Entwicklungsreihen von Eindeckern gegeben. Die EIII war in einer solchen Entwicklung zu sehen von EI bis E IV. Die EIII war mit einem Spandau-MG ausgestattet. Das gleiche MG hieß im Reich des Zaren Maxim-MG. Man sieht, dass Waffen auch zur damaligen Zeit das Geschäft hier und da gewesen sind. Bei der EIII war es erstmals so, dass das MG in seiner Schussfolge mit dem Propellerlauf sycronisiert war, also dass nach vorn durch den Propeller geschossen wurde. In England und Frankreich waren zu dieser Zeit noch die MG’S über den Propellerkreis angebaut. Die meisten Verluste bei den EIII kamen laut Statistik nicht durch Abschüsse durch andere Flugzeuge zustande, sondern es hatte die Syncronisierung noch so viele Ausfälle und die Fokker EIII Piloten haben sich den Propeller selbst zerschossen und stürzten so ab. Fallschirme hatte man nicht. Das auf dem Bild zu sehende Flugzeug steht im Lufwaffenmuseum Gatow als Replikt in Originalmaßen.