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Da Wetter wird frühlingshaft und die Modelle der fast zurückliegenden „Bausaison“ sollen bald getestet werden wann sie starten können. Für die Fokker ist derzeit noch das Finish, das äußere Bild des Fliegers, zu erledigen. Nachdem am Rumpf diese Arbeiten so ziemlich abgeschlossen sind, sind noch an den Tragflächen die damaligen Kennungen, das Kreuz aus Majestätens Zeit auf weißen Grund, anzubringen. Die Flächen sind wie im Original mit textiler Bespannung versehen, die mit Klebelack an den Holzteilen befestigt ist und außen zweimal mit Spannlack transparent gestrichen wurde. Eine Flächenhälfte hat die Abmaße von 0,6×1,5 Meter, quasi ein kleines Surf-Brett. Genau an den im Original vorgegebenen Stellen wird die Kennungsfläche abgeklebt, die Umrisse vom Kreuz skizziert und der Untergrund mit weiß gestrichen. Nach Trocknen wird vorsichtig mit 400er Naßschleifpapier nass die Fläche nachgeglättet und leicht angeschliffen für den zweiten Anstrich. Vorher klebe ich mit schmalen PKW-Klebeband die Umrisse vom Kreuz ab und dann wird dass durch zweimaligen Anstrich fertiggemacht. Das Klebeband wird noch abgezogen vor Trocknung der Farbe. Nachdem das Kreuz „fertig“ ist, wird das weiße Feld noch einmal dünn übergestrichen. Dann werden auch hier die Abklebestreifen entfernt und das Ganze kann ein bis zwei Tage bei gut 15 Grad durchtrocknen. Zum Schluss erhält das Ganze einen zweimaligen dünnen Überzug mit farblosem Mattlack. Also es ist schon ein wenig Aufwand, soll es doch vorbildgerecht aussehen und soll zudem auch noch Spritfest sein.
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